Biografie

 

Eire Rautenberg, 1956 unter der Fackel des Hochofens in Dortmund geboren, schreibt seit ihrer Jugend Lyrik und Prosa, die in zahlreichen Zeitschriften, Anthologien und eigenen Werken veröffentlicht wurde. Die erste relevante Publikation erfolgte 1982 im legendären Sphinx-Magazin. Ihr autobiografischer Roman über ihre Lebenszeit in Portugal wurde als Frauenbuch ein beachtlicher Erfolg. Danach widmete sie ihre Herzkraft der Lyrik, die in mehreren Werken vorliegt. Der zweite autobiografische Roman erschien erstmals 2014 und im Juli 2017 als Taschenbuch. Die drei Sachbücher über die Suche nach den asiatischen Vorfahren der sog. Deutschen sind 2017-2020 ebenfalls als Taschenbücher publiziert. Und Eires Hauptwerk, der fantastisch-utopische Roman "Die Virtuellen", der die hochaktuelle virtuelle Realität zum unterhaltsamen Grundthema hat, ist Herbst 2020 veröffentlicht!
Als zukünftige Stadtinspektorin kündigte Eire in jungen Jahren ihren gut bezahlten Job bei der Verwaltung, um mit dem Rucksack durch Asien, Afrika und Europa zu reisen. Sie wanderte im Himalaya, besuchte Ashrams und Gemeinschaften wie Auroville  (Indien) oder Findhorn (Schottland), lebte in primitiven Holzhütten im Urwald, wurde in der Wüste entführt, segelte auf dem Nil oder erforschte die Steinkreise, Ringschanzen und Ogham-Steine in Nordwest-Europa.
Eires Erfahrungen umfassen eine bunte Palette des Lebens. Schon mehrmals in ihrem Leben machte sie eine Nahtoderfahrung. Das brachte sie dem Schamanismus und der paganen Naturreligion nahe.
Ihre größte Leidenschaft blieb jedoch die Literatur. Das Schreiben ist ihr tieferer Ausdruck dort, wo das Reden auf taube Ohren stößt und die Mit-Teilung versagt.
Nach den jahrelangen weiten Reisen gründete sie als Buchhändlerin eine Fachbuchhandlung (Literatur für einen Wertewandel) in NRW: das "Pentagramm" in Dortmund. Der Laden wurde ein großer Erfolg, der über dreißig Jahre anhielt und mehrere Inhaber auf der Welle trug. Während sie den florierenden Laden verkaufte, lebte Eire drei Jahre sesshaft an der Algarve. Ein Geschäftsführer leitete in dieser Zeit ihr Unternehmen.
2007 versuchte sie es noch einmal mit dem Auswandern, wieder der Liebe wegen, allerdings nur nach Niedersachsen ins Wendland, wo sie im schönsten Fachwerkhaus Nr. 1 im berühmten  Rundlingsdorf Satemin bei Lüchow wohnte und die Eulen ihr im Giebel gute Nacht sagten.
Das Wahrnehmen der Natur und das Studium der fünf Weltreligionen gehört ebenso zu ihren Lebensinteressen wie Philosophie, Psychologie, der eigene Garten, ihre Rassekatze, die Naturwissenschaften und alle Mythologien der Welt.
Da sie als Alleinerziehende mit ihrem Sohn lebte, arbeitete Eire in den 90-er Jahren halbtags als angestellte Buchhändlerin, danach als selbstständige Verlagsvertreterin für diverse Verlage. Von 2000 -2011 engagierte sie sich für ihre eigene Media-Agentur Rautenberg.
Heute lebt Eire wieder in NRW. Im Bereich der literarischen Dozenten-Tätigkeit lehrt sie die bereits im Wendland erfolgreiche "Dichterstunde" in Volkshochschulen und engagiert sich in diversen Arbeitsbereichen als Selbstständige. Schriftstellerisch ist sie nun, mit über 60 Jahren, auf der Höhe ihrer Schaffenskraft und unermüdlich am eigenen Werk. 

Aktuell freut sich Eire über ihren erfolgreichen Bestseller >Volk des Lichts<!

Am 13. September 2021 wird ihr aktuelles Werk im Neue Erde Verlag veröffentlicht mit dem Titel: Magisches Kartenlegen - Das Anleitungs- und Deutungsbuch -. Hier geht es um das Kartenlegen mit Skatkarten.  Informationen zum Titel finden Sie ab Herbst 2021 unter 'Bücher'.


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